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Sie befinden sich in der Familienphase oder sind erwerbslos – und möchten zurück in den Beruf? Für hoch motivierte und qualifizierte Frauen in Hessen besteht keine Notwendigkeit anzunehmen, der Zug sei für sie abgefahren. Dennoch stoßen viele von ihnen bei ihrem Wiedereinstieg nach wie vor auf Hindernisse. Diese zu überwinden, eine bessere Übersicht zu existierenden Angeboten zu ermöglichen und individuelle Unterstützung zu leisten, hat sich NeW Netzwerk Wiedereinstieg zum Ziel gesetzt. Dabei richtet es sich an die Wiedereinsteigerinnen – aber auch an Unternehmen, ihre potenziellen Arbeitgeber.

Nähere Informationen zu den beteiligten Trägern, ihren Angeboten und zu Ansprechpartnerinnen finden Sie über die Navigationsleiste an der linken Seite.

 

Einladung zum Fachtag NeW Netzwerk Wiedereinstieg:

 Einaldung Fachtag Netzwerk

Wir wollen den Fragen nachgehen:
Wie wird der Arbeitsmarkt in Zukunft aussehen?

Wie können Frauen und Männer ihre Kompetenzen und Fähigkeiten entfalten und
wie muss Arbeit gestaltet sein, damit dies zum Vorteil für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie für die Unternehmen gelingt?

 

Wir freuen uns auf Ihr Mitwirken. Bitte melden Sie sich an unter: kontakt@berami.de

 

 

NeW Netzwerk Wiedereinstieg ist Mitglied des bundesweiten Unternehmensnetzwerks "Erfolgsfaktor Familie"

Logo Erfolgsfaktor Familie damit verpflichten wir uns zu einer familienfreundlichen Personalpolitik, ist dies doch ein Thema, das unseren Zielsetzungen entspricht: für Wiedereinsteigerinnen gute Bedingungen zu schaffen, damit der berufliche Wiedereinstieg gut gelingt. Das tun wir u. a. durch Qualifizierungs- und Beratungsangebote. Wir engagieren uns aber auch für die Zielgruppe, indem wir bei Unternehmen dafür werben, Wiedereinsteigerinnen eine Chance zu geben. Diese Zielgruppe ist gut ausgebildet, hat Berufserfahrung vorzuweisen und ist sehr motiviert. Wir finden: eine ernstzunehmende Antwort auf den Fachkräftemangel unter den Bedingungen des demografischen Wandels.

 Hier finden Sie unsere Urkunde

Das Team von NeW Netzwerk Wiedereinstieg stellt sich vor:

 

von links nach rechts:
Cornelia Goldstein, beramí e.V., Kordula Weber, Arbeit und Bildung, Yvonne Skowronek, BerufsWege für Frauen,
Andrea Emig, GbQ, Anette Eule, Grone gGmbH, Dr. Dorothea Geissler, VbFF, Esther Hachen, sefo femkom,
Brigitte Corpataux, jumpp (oben), Irina Waschek, BerufsWege für Frauen, Cynthia Johannsen, VbFF, Silke Stolzmann,Frauenzentrum Rüsselsheim (oben)

es fehlen die Kolleginnen von Frauensoftwarehaus und der ZAUG gGmbH

NeW Potentials, die Profile-Plattform für qualifizierte Wiedereinsteigerinnen präsentiert sich auf dem 

"Tag der Nachfolge"
am Mittwoch, 16. März 2016, von 10:00 – 18:00 Uhr,
Villa Manskopf, Flughafenstraße 4, 60528 Frankfurt am Main

Es erwartet Sie ein spannender Mix aus Vorträgen, Foren, Erfolgsbeispielen aus der Praxis sowie eine Expertenrunde. Der Markplatz und das Get-Together bieten Ihnen außerdem zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch und Vernetzen. Weitere Informationen  und die Anmeldung finden Sie auf dem Flyer.
Besuchen Sie uns an unserem Stand!

Die Veranstaltung wird ausgerichtet von der "Hessenweiten Anlaufstelle Unternehmensnachfolge"  von jumpp-Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit e.V.

www.new-potentials.de

 

"Bewerbung 4.0: Pluralität + Potenziale = Gewinn²"

Welchen Mehrwert schafft eine vielfältige Personalstruktur? Was bindet Bewerber/-innen an ein Unternehmen? Wie können Potenziale besser ausgeschöpft werden? Diesen und anderen Fragen gingen über 100 Teilnehmer/-innen des Fachtags gemeinsam mit der Referentin und den Podiumsteilnehmern/-innen nach.

Mit lautstarkem Applaus honorierte das Publikum den Vortrag von Prof. Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen. Unter dem Titel „Ohne Vielfalt geht es nicht!“ stellte sie lebhaft dar, welche Chancen für Unternehmen der Einsatz von „Diversity Management“ im Kontext der gesellschaftlichen Megatrends „Diversität“ und „Individualität“ mit sich bringt. Für heutige Werdegänge, die immer weniger uniform seien und nach gängiger Bewertung „Brüche“ aufwiesen, fand Prof. Dr. Rump das positive und treffende Bild der „Kletterwand“: An dieser zieht frau/man sich entlang zahlreicher individueller Entscheidungen aus eigener Kraft hinauf.

Mitreißender Vortrag: Prof. Dr. Rump --- Download hier

Drei Unternehmensvertreter/-innen – Thomas Sobilo, SECURITAS Personalmanagement GmbH, Ute Bychowski, Leiterin Stationäre Pflege beim Frankfurter Verband und Lothar Rudolf, Werbeagentur querformat – stellten sich anschließend dem Kreuzverhör im Bewerbungsgespräch. Dies wurde stellvertretend für berufstätige Mütter von Moderatorin Mechthild Harting, Frankfurter Allgemeine Zeitung, durchgeführt: „Warum sollte ich gerade bei Ihnen arbeiten? Was bieten Sie mir?“ Das Finden von Kompromissen zwischen potenzieller Arbeitnehmerin und potenzieller/-m Arbeitgeber/-in erwies sich hier als schwierig, insbesondere bezüglich familiengerechter Arbeitszeiten im Schichtdienst. Alle vertretenen Unternehmen befürworteten hingegen die Personalgewinnung per Quereinstieg – und waren sich einig, dass „krumme Lebensläufe“ kein Manko darstellen.

Bewerbungsgespräch "andersherum"

Ihren persönlichen erfolgreichen Weg schilderten drei Teilnehmerinnen der Projekte „mia – Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt“ und „NeW Mentoring“. Dabei betonten sie die Unterstützung im Rahmen der Projekte, durch die sie ihr Potenzial besser sichtbar machen konnten – für sich selbst und für zukünftige Arbeitgeber/-innen bzw. Auftraggeber/-innen.

 

Mit Mentoring zur Unternehmensgründung: erfolgreiche NeW-Teilnehmerin

Die Fachtagung am 17. September wurde von jumpp – Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit und beramí berufliche Integration durchgeführt. Sie fand statt im Rahmen des „Aktionsplans Gleichstellung Frankfurt wird gerechter“ des Frauenreferats der Stadt Frankfurt. Brigitte Henzel, Leitung Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt, sowie Corinna Nachtwey, Referentin für Bildung und Arbeit, Frauenreferat der Stadt Frankfurt, trugen mit Grußworten zur Veranstaltung bei. Medienpartner war die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

 


Nichts ist teurer als die falschen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! NeW Potentials

Für den langfristigen Erfolg braucht jedes Unternehmen die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit sehr guten Fachkenntnissen und sozialen Kompetenzen.
Im Rahmen der Netzwerkarbeit wurde die Internetplattform www.new-potentials.de entwickelt. Hier bewerben sich motivierte Wiedereinsteigerinnen in Form von Videosequenzen, Bild und Text. Arbeitgeber bekommen von den "NeW Potentials" einen authentischen Eindruck und die Möglichkeit, Potentiale zu finden, die Ihnen vielleicht bei einer konventionellen Bewerbung entgangen wären.

Sie sind Arbeitgeber/in, Sie suchen eine motivierte und qualifizierte Mitarbeiterin? Dann loggen Sie sich ein unter www.new-potentials.de

 
 

Das NeW Netzwerk Wiedereinstieg ist in der neuen Förderphase von 2015 bis 2016 erweitert worden:

Wir freuen uns über unsere neuen Teilprojekte, die mit ihren interessanten Angeboten unser bestehendes Portfolio bereichern:

Arbeit und Bildung e. V. aus Marburg mit der Beratungsstelle für Berufsrückkehrerinnen
BerufsWege für Frauen e. V. aus Wiesbaden mit Plan "W" Zukunftschancen für Wiedereinsteigerinnen

 

 

 

WieDa-Preisträgerinnen auf dem Demografiekongress

Im Rahmen des 4. Demografiekongresses "Zukunfts(t)raum für FrankfurtRheinMain" am 9. April bot der Arbeitskreis "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" ein Forum unter dem Titel „5 vor 12 oder alles Theater“ an. An vier Thementischen wurden Fragen zum Thema diskutiert.

Die Preisträgerinnen des WieDa 2013, Doris Schüßler (Doris Schüßler Consulting) und Sybille Besecke (Wibas), gaben am Thementisch „Elternschaft - Wir alle haben Familie“ einen inhaltlichen Input.

Weitere Informationen zum Kongress

 

PUBLIKATION

"Potenziale nutzen - Demografischer Wandel und Arbeitsmarktentwicklung in Hessen"

Die Publikation beleuchtet das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln: wissenschaftlich aus Perspektive des Arbeitsmarktes sowie praktisch aus Sicht der Wiedereinsteigerinnen, der Unternehmen und der Projekte im Netzwerk Wiedereinstieg. Download hier

 

PRESSE & RUNDFUNK

  • Frankfurter Rundschau, 7. August 2013: "'Ich kann das'. Das NeW Netzwerk Wiedereinstieg unterstützt Frauen bei der Rückkehr in die Erwerbstätigkeit. Gerade Mütter haben es schwer. Ein Wettbewerb um besonders einstiegsfreundliche Unternehmen und das Potenzial der Frauen". Artikel
  • hr, 12. September 2013: "Ab in die Babypause und weg vom Fenster - Es geht auch anders?!" Beitrag von Dirk Kunze
  • Frankfurter Rundschau, 16. September 2013: "Mit Baby ins Büro" Artikel

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UNTERNEHMENSWETTBEWERB

Die Besten in Hessen! 

Die Preisträger des Wettbewerbs "WieDa - Bestes Unternehmen für den Wiedereinstieg in Hessen 2013" sind Doris Schüßler Consulting, Frankfurt, und wibas GmbH, Darmstadt. (4. und 3. v.l.)

 Presiverleihung Gruppe

 Mehr zum Wettbewerb 2013.

 

EVALUATION
 

Interview

Dörthe Jung zu den Ergebnissen ihrer Befragung von NeW-Teilnehmerinnen und UnternehmensvertreterInnen
Interview mit Perspektive Wiedereinstieg

"Es war intere­ssant zu sehen, dass Unternehmen in Bereichen, in denen Fachkräftemangel zu spüren ist, sowie solche, die von Frauen geführt werden, mittlerweile auf eine demografiesensible und familienfreundliche Personalpolitik setzen."


Abschlussbericht der Evaluation und Veranstaltung: "Fachkräftemangel - Zeitenwende für den beruflichen Wiedereinstieg?"

Auf der Veranstaltung "Fachkräftemangel - Zeitenwende für den beruflichen Wiedereinstieg?" stellte Dörthe Jung Unternehmensberatung den Abschlussbericht ihrer Evaluation von NeW Netzwerk Wiedereinstieg vor. Im Rathaus in Wiesbaden berichteten anschließend Teilnehmerinnen von ihrem Weg in den erfolgreichen Wiedereinstieg. Zum Abschluss der Veranstaltung diskutierten die ExpertInnen im "Talk" über das Thema Wiedereinstieg.

Abschlussbericht zum Download: "Fachkräftemangel: Zeitenwende für den beruflichen Wiedereinstieg?" von Dörthe Jung Unternehmensberatung
 

AkteuInnen Abschluss Evaluation

Interviewpartnerinnen und die TeilnehmerInnen des ExpertInnen-Talk

„Frauen müssen nicht nur gut qualifiziert, …, sie müssen auch gut beraten werden“, stellte Frau Staatssekretärin Petra Müller-Klepper, Hessisches Sozialministerium ... auf der Veranstaltung am 23.4.2013 im Rathaus in Wiesbaden in ihrem Grußwort fest. Jung appellierte an die Unternehmen, sich stärker für das Potenzial der Wiedereinsteigerinnen zu öffnen: „Dringend nötig sind Teilzeitbeschäftigung und Job-Sharing in Führungspositionen". Jung forderte Unternehmen auf: " …Anstrengungen zu unternehmen, um als Arbeitgeber auch für diese Zielgruppe interessant zu sein und qualifizierte Frauen zu ermuntern, frühzeitig wieder ins Unternehmen zurück zu kehren.“
Im ExpertInnen-Talk waren sich alle einig: Wiedereinsteigerinnen sind ein Potenzial, auf das Unternehmen in der Zukunft nicht mehr verzichten können.
Pressemitteilung

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Kommunalen Frauenbeauftragten der Stadt Wiesbaden statt.
 

Unternehmensbefragung: „Gute Unternehmenspraxis im beruflichen Wiedereinstieg“

Im Rahmen der Evaluation von „NeW Netzwerk Wiedereinstieg“ wurde eine Unternehmensbefragung von Dörthe Jung, Unternehmensberatung  mit kleinen und mittelständischen sowie öffentlichen Unternehmen durchgeführt. Im Zentrum standen spezielle Maßnahmen der Unternehmen, die für Berufsrückkehrerinnen angeboten werden, sowie Fragen zu ihrem Umgang mit Bewerbungen von Wiedereinsteigerinnen mit längerer Familienphase.

Die Ergebnisse zeigen einen Trend zu vermehrten familienbewussten Unternehmensstrategien, … Fortsetzung 

Den gesamten Bericht finden Sie hier. 


Evaluationsbericht „Erfolgreich im beruflichen Wiedereinstieg“

Die Ergebnisse der zweiten Runde qualitativer Interviews geben Einblick in die Prozesse und Strukturen des Wiedereinstiegs ehemaliger NeW-Teilnehmerinnen.
Der Bericht wurde von der Evaluatorin Dörthe Jung im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums erstellt.
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Evaluationsbericht „Vielfalt im beruflichen Wiedereinstieg“

Auf der Grundlage qualitativer Interviews mit Projektteilnehmerinnen stellt Evaluatorin Dörthe Jung erste Ergebnisse vor. Der Bericht trifft Aussagen zum Erwerbsverlauf der befragten Frauen, ihren Motiven und den Hindernissen bei der Rückkehr in die Erwerbstätigkeit.
Darüber hinaus gibt er Empfehlungen zur Verbesserung des beruflichen Wiedereinstiegs von Frauen nach der Elterzeit.
Der Bericht wurde im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums erstellt.
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